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Federkrieg goes Facebook

Facebook Vorstellung des FederkriegAha, der Federkrieg goes Facebook. Aber was will er da eigentlich? Während viele Unternehmen über die Marketingchancen auf Facebook spekulieren, will ich dort eigentlich nicht (nur) das. Auch wenn viele die sozialen Netzwerke im Allgemeinen und Facebook im Besonderen recht kritisch betrachten, hat es zumindest meiner persönlichen Erfahrung nach etwas sehr Gutes und Praktisches – wenn man es als das nutzt, was es ist: ein Netzwerk.

Man kann dort in Gruppen, über Bilder, Posts, Kommentare oder simple Mundpropaganda interessante Menschen kennenlernen. Das müssen nicht immer Menschen sein, denen man was verkaufen kann oder will. Nein, wenn man einen halbwegs gesitteten Umgangston an den Tag legt – womit so macher dort leider etwas Mühe hat – findet man zum Beispiel Gleichgesinnte. Oder Leute, von denen man was lernen kann. Oder welche, die nützliche Tools für die eigene Arbeit kennen. Oder Menschen mit denen man für Projekte zusammenarbeiten kann. Oder Menschen, die man mit dem eigenen Wissen unterstützen kann. Oder …

“Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat”, stellte der deutsche Philosoph Klaus Klage fest. Im realen Leben reicht ein wenig Offenheit und Initiative. Im virtuellen Leben kann man dem per Facebook recht gut auf die Sprünge helfen. Deshalb hoffe ich, dass die Seite unter anderem auch der zentrale Knotenpunkt in einem neuen Netzwerk wird. Auf dass sich hier Gleichgesinnte finden, kennenlernen und für tolle Projekte zusammentun. Die ersten spähen schon erwartungsvoll nach der heute online gegangen Fanpage, wie ich weiß. Auf dass es mehr werden und wir alle dadurch wachsen! =)

Dank Übersetzung Roboter entdeckt

Übersetzungsauftrag HomepageDer Job als freischaffender Online Redakteur mit dem schicken Zusatzgimmick “Übersetzer” fördert ab und zu wirklich spannende Projekte zu Tage. Eines davon durfte ich dank eines Kunden kennenlernen, der diese Seite meinen Übersetzungskünsten anempfohlen hat: www.bluedanuberobotics.com. Nicht nur, dass mir Dr. Walter Wohlkinger, der Gründer von Blue Danube Robotics, ein sehr netter Mensch scheint. Ich finde auch die Idee des Unternehmens genial: Roboter als Helfer für ältere und körperlich eingeschränkte Menschen.

Klingt wie Zukunftsmusik? Dachte ich auch erst. Aber nein, die Roboter wird es schon sehr bald geben. Das kleine, aber feine Team mit fundierter Ausbildung an der Technischen Uni Wien und anderen österreichischen Universitäten hat sein Knowhow zusammengelegt und schon die ersten Testroboter entwickelt. Nächstes Jahr startet die Testphase, ab 2016 wird es die Roboter dann über die österreichischen Grenzen geben. Und sie kosten nicht die Welt. Das ist dem Team sehr wichtig. Hilfreiche, praktische Begleiter sollen die Roboter sein – aber eben auch bezahlbar. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich über das Kontaktformular direkt an das Team wenden.

Aber nicht nur über Anfragen nach einem solchen Roboterhelfer freut sich das Team. Für die permanente Verbesserung ihrer Roboter, haben die Wissenschaftler und Ingenieure eine kurze Umfrage auf ihre Homepage gestellt. Vielleicht kennt der Eine oder Andere von Euch ja jemanden aus der Zielgruppe, der an der Umfrage teilnehmen würde. Das Team ist dankbar für alle Anregungen und Einblicke.

Ich wünsche dem Team, dass das Projekt weiter wächst und viel Feedback erhält, denn ich finde es höchst faszinierend und in einer immer älter werdenden Welt auch zukunftsweisend.

Die Mäusestrategie für Manager

Die Mäusestrategie für Manager

(C) Sarah Nichols

Habt Ihr schon mal was von der “Mäusestrategie für Manager” gehört? Ich jedenfalls kannte das Buch bis vor kurzem noch nicht. Allerdings habe ich einen sehr lieben Kunden, der nicht nur über faszinierend viel Wissen und (Lebens)Erfahrung verfügt, sondern offensichtlich auch sehr interessante Bücher liest. Nach einem Projekt hat er mir dieses kleine Büchlein geschenkt, auf dass es mir im Leben weiterhelfen möge.

Ich habe mich also gespannt auf die Couch gepackt und das Büchlein von Spencer Johnson regelrecht verschlungen. Die Weisheit, die es enthält, ist simpel, aber nichtsdestotrotz bedeutend für das private und berufliche Leben von jedem von uns. Worum es geht? Um Veränderungen und die Strategien, mit denen wir ihnen begegnen. Und es geht um Erfolg und ums Warten und ums Losgehen, statt Däumchen zu drehen.

Wenn ich ehrlich bin, hat mir das Buch schon ein wenig den Spiegel vorgehalten. Das schöne am Menschen ist aber: er ist lernfähig. Der Federkrieg wächst gerade aus meiner neuen Strategie, Veränderungen zu begegnen – nämlich das zu tun, was ich wirklich mag und deshalb auch am besten kann. Auch wenn vieles noch unsicher ist, die Richtung stimmt. Das zumindest sagen mir die Menschen, mit denen ich als Federkrieg zusammenarbeite.

Deshalb wünsche ich Euch da draußen, dass Ihr auch solche Menschen habt, die Euch solche Bücher oder andere Anregungen schenken, Eure Talente und Stärken zu entdecken. Macht daraus etwas Großartiges!

Eure Elizabetha

 

Hallo Welt!

Tintenfass, verschüttete Tinte und Feder“Ich bin ein Testblogeintrag!” Ja ja, genauso fing es hier an. Ein wenig flapsig, mit Spaß am Probieren und Rumspielen mit dem CMS und seinen Möglichkeiten. Ein-Satz-Blogsposts und gesprächige Testseiten nuschelten sich über den Server bis er endlich fertig war: mein Federkrieg!

Nun ist er geboren und traut sich in die Welt hinaus. Noch ist er recht klein. Wird er wachsen oder so klein und niedlich bleiben? Genau weiß ich es nicht, aber tendenziell wachsen meine Projekte immer gesund und munter vor sich hin, entwickeln sich und werden doch nie ganz erwachsen. Wir dürfen also gespannt sein, wie es mit dieser kleinen Seite weitergeht!

Eure Elizabetha